hedwig2Es war ein kalter Dezembermorgen, als der Wecker um Punkt 6 Uhr Dr. Hedwig Meyer-Wilmes brutal aus einem feministisch-theologischen Schlaf riss. Sie schreckte hoch, schlug mit der rechten Hand in der Luft über dem Nachttisch herum, traf den Ausschaltknopf des Weckers erst beim achten Versuch, merkte die Kälte des Morgens und wusste, wer daran schuld war. Danke Northing!!!!!1!!!!!!11!!!!!!!!!!!!

hedwig1Der Tee war alle, die Kaffeefiltertüten aufgebraucht und die Milch für den Müsli sauer. Einziger Lichtblick: der Blick in die Tageszeitung. Als sie dann das Haus verließ und ihr Auto aufschloss, stellte sie fest, dass der hintere Reifen einen Platten hatte. Dr. Hedwig Meyer-Wilmes wusste, wer an diesem total verhagelten Morgen schuld war. Sie fühlte Emotionen wie Ärger und Groll in sich aufsteigen, aber als rationale Wissenschaftlerin war sie es gewohnt, jede Lebenslage nüchtern zu analysieren – ohne sich von Gefühlen ablenken zu lassen. Sie nahm also das Fahrrad mit den Blumen am Lenker und fuhr in den kalten Morgen. Sie kam am Büro der Grünen im Klever Spoycenter vorbei und sah, dass die Schaufenster wieder einmal mit Eiern beworfen worden waren. Und das Schlimmste daran: Es waren Eier aus Legebatterien! Dr. Hedwig Meyer-Wilmes analysierte die Situation und wusste, wer die Schuld daran trug. Danke Northing!!!!!1!!!!!!11!!!!!!!!!!!!

Schon lange hatte sie das Treiben dieser Person kritisch begutachtet. Wenn sie an sie dachte, dann erschien ihr vor dem geistigen Auge immer die Gestalt von Darth Vader. Aber das war natürlich eine Emotion und Dr. Hedwig Meyer-Wilmes war selbstreflektiert genug, um sich nicht von ihren Gefühlen leiten zu lassen und schob das Bild beiseite. Zurück blieb ihr klarer Blick darauf, dass diese Stadt dem Untergang geweiht war. hedwig3Kleve war wie die Titanic – einst ein stolzer Dampfer, bewundert, begehrt, unsinkbar. Aber seit einem Jahr wurde auf der Kommandobrücke nicht mehr nach Karten, sondern nach Emotionen navigiert. Man steuerte zielstrebig auf den Eisberg zu und es war nur eine Frage der Zeit bis zum Aufprall und dem Sinken des stolzen Schiffes. Der Kurs war falsch, aber die Kapelle übertönte die Warnrufe mit einer lustigen Melodie. Und Dr. Hedwig Meyer-Wilmes wusste, wer dafür die Verantwortung trug. Danke Northing!!!!!1!!!!!!11!!!!!!!!!!!!

Sie würde weiter warnen, rufen, aufstehen und wusste, dass es jemanden gab, der ihre rationalen Argumente in der nötigen Objektivität verbreiten würde, auf dass dem Volk der Nebelschleier von den Augen gerissen würde und es auch sehen würde, dass von platten Autoreifen, über Hundehaufen in Briefkästen und Eierwürfen auf Büros, alles nur auf das Konto einer einzigen Frau ging. Dansonja1ke Northing!!!!!1!!!!!!11!!!!!!!!

Und die Bürger bemerkten all‘ das und erkannten, was hier tatsächlich gegeben wurde und wer welche Rolle in diesem Spiel spielte, das nun seit einem Jahr zur Daueraufführung kommt. Dass es nun unübersehbar wurde, hat Kleve einer Frau zu verdanken.

Deshalb: Danke Northing!

„Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ (Matthäus 7,20)

Olaf Plotke, 28. Dezember 2016

Kommentare   

#1 Beobachter 28.12.2016 14:38
Die sieht ja aus wie Claudia Roth.
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#2 Willi Heuvens, Spark.ang. a.D. 28.12.2016 16:07
Den Spruch am Ende des Beitrages könnte man auch ergänzen:

Auch die Dinge, die man nicht sieht, haben ihr Licht.
(Drukpa Rinpoche, buddh. Lehrer und Meister)
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#3 Rückblick 28.12.2016 17:00
In Kleve ist es 2016 kalt, ratlos, ruhig bis stumm geworden..........., im Kurier am Sonntag konnte man wenigstens noch öffentlich kommentieren....... ist in Kleve nun alles aus und vorbei?
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#4 Peter Wanders 28.12.2016 19:04
Man beachte, dass Frau Northing ein Erbe zu verwalten hat.
Dies Erbe ist z.B. an den Schulen ganz besonders gut sichtbar, mit einem riesigen Renovierungsrückstand und einer durch die Politik gegen den Rat des Beauftragten Beraters aufgezwungene Struktur mit bisher nur 6 statt 12 Gesamtschulklassen.
Hier sollten die schwarz-grünen Verantwortlichen lieber in den Spiegel schauen.
Wie kooperativ die oberste Führungsebene ist und wie ihr Vorgänger handelte, dazu 2 Beispiele. Zur Übertragung der Amtsgeschäfte gab es 2 Termine, obwohl man wochenlang in einer Verwaltung arbeitete. Der Kämmerer überreichte ihr am ersten Tag als Bürgermeisterin den Haushaltsentwurf mit der Aufforderung diesen zu studieren.
Er fuhr erstmal in den durch seinen Vorgänger genehmigten Urlaub...
Kann man jemand zum Amtsantritt mehr Steine in den Weg legen?
Und jetzt will man sie für das schwär-grün-Theosche-Erbe verantwortlich machen.
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#5 Anna von Kleve 28.12.2016 23:58
Danke Olaf !!!!111!!!!!!!1111!!

Nach Meyer-Wilmes peinlicher "Brandrede" und dem noch dämlicheren folgenden Artikel in der RP " Meyer-Wilmes (Grüne) attackiert Bürgermeisterin" habe ich auf solche Reaktionen gewartet. Der RP-Artikel ist so unglücklich formuliert, dass man tatsächlich annehmen muss, Frau Northing hätte höchstpersönlich Hand an Briefkasten, Autoreifen und Schaufenster gelegt. Die Vorstellung ließ mich schmunzeln. Aber wenn die Grünenfraktionsvorsitzende für eins gut ist, dann für einen Lacher!:-)

www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/meyer-wilmes-gruene-attackiert-buergermeisterin-aid-1.6482285
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#6 Grüner a.D. 29.12.2016 10:02
Herrlich, herrlich dieser Artikel.
Wer sich die Rede von Frau Meyer-Wilmes durchliest, der sieht sie beim Schreiben förmlich Gift und Galle spucken.
Was sie doch wirklich beklagt, ist, dass die Kumpanei zwischen Grünen, CDU und Verwaltung zu Ende ist.
Frau Northing hat beim Schulentscheid eindrucksvoll gezeigt, dass sie auch ohne Mehrheit Politik gestalten kann. Das stört natürlich das selbstherrliche Selbstverständnis einer Politkaste, die seit mehr als 10 Jahren gewohnt ist, politische Entscheidungen imHinterzimmer zu treffen und den Rat darüber abnicken zu lassen.
Nur weiter so, liebe grüne Ratsfraktionen. Immer weiter in den Abgrund.
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#7 Deutsche gegen den LVR 29.12.2016 10:30
" Die geistigen Mängel dieser tiefstehenden Idioten erkennt auch der Laie sofort. "

Leitfaden für Irrenpfleger
Dr. Ludwig Scholz
1927, S. 109

In Kleve bedarf es dringend einer Neuauflage dieses Klassikers.
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#8 Ehemaliger Zeitungsleser 29.12.2016 17:33
Einerseits herrlich, dieser Artikel, andererseits erinnert mich das wieder an diesen widerlichen Titelseite in der RP neulich. Das wird dann wohl die "Berichterstattung" bzw. Meinungsverbreitung der Zukunft sein, die uns bleibt. Ekelhaft!
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#9 Onkel Wolf 29.12.2016 18:21
Wird Zeit, dass dieser Schmierfink hier endlich verschwindet! Da notiert der Schwerhörige, was ihm der Blinde berichtet, der Dorftrottel korrigiert es, und Plotke schreiben es ab.
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#10 Martin Fingerhut 29.12.2016 22:47
@ Olaf Plotke :
### Plotke schreiben es ab ###
Da werden Sie zum Abschied noch geAdelt :
Onkel Wolf adressiert Sie per pluralis majestatis

Doch wen interessiert schon, wenn der MärchenOnkel sich nen Wolf zusammenNotiert, -berichtet und -korrigiert.

Glaube nicht, daß eine so treffende Beschreibung bei ihm abgeschrieben sein könnte.

halt ein echter (Kom)Plotke !

Ihnen und dem ganzen Team alles gute,

Martin Fingerhut.
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#11 Vater 30.12.2016 09:12
@Onkel Wolf
Wenn ich mir das Sekundarschultheater so ansehe meinst du mit schwerhörig,blind und Dorftrottel doch sicherlich 2 Fraktionen im Rat, die taub und blind waren für das, was das Volk (Schüler, Eltern, Lehrer) will.
Es gab trotteligst verdrehte Begründungen für den eigenen Standpunkt.
Und dann hält man dem Journalisten vor, dass er dies abschreibt.
Tja so funktioniert leider die Welt, solange es freie Journalisten gibt.
Tut mir aufrichtig leid für sie.
Das, was Frau Dr. Meyer-Wilmes kritisiert läuft im übrigen schon seit Jahrzehnten so in Verwaltung und Rat, aber erst unter der neuen Bürgermeisterin ist es Grund für Kritik. Wir haben zwar eine neue Funktionsträgerin als Spitze der Verwaltung, aber vom Rest der Führungskräfte in Verwaltung und Politik müssen noch einige ausgewechselt werden, bevor sich die Kritikpunkte der Frau Dr. bessern.
Dank guter Journalisten und gut sehende und hörendem Wahlvolk, wird sich dies aber wahrscheinlich demnächst ändern.
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#12 Onkel Wolf 30.12.2016 10:02
Sie, Herr Fingerhut, scheinen ja der zu sein, vom dem die Plotkes dann abschreiben...
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#13 Rückblick 30.12.2016 12:36
@11 Vater

Die Führungskräfte sind doch eigentlich so, wie die "Funktionsspitze" es vorgibt?!

Was hat sich von den Wahlversprechern 2015 bisher bewahrheitet?

Wie bereits geschrieben.......in Kleve 2016 ist es "eisig kalt" geworden.......
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#14 Martin Fingerhut 30.12.2016 12:38
@ #12 Onkel Wolf :
schrittchenWeise nähern Sie sich der Wahrheit :
Immerhin haben Sie schon erkannt,
daß Herrn Plotke's Quellen keine schwerHörigen, blinden DorfTrottel sind.

Jedoch wähnen Sie immer noch,
Herr Plotke schriebe bei anderen ab.
Da verwekseln Sie etwas :
Wer über das berichtet, was SchwerHörige, Blinde etc. anrichten,
der schreibt nicht ab,
sondern der schildert die traurige Realität.

Auch wer aus dem HausHalt "abschreibt",
daß es 250.000 EURo kosten wird,
das HolzDach überm BahnSteig abzutragen und zu entsorgen,
schildert nichts anderes als Fakten.
Selbst dann, wenn die ViertelMillion schon seit über einem Jahr im Haushalt steht,
aber erst jetzt dem StimmVieh kundGetan wird.

à propos " die Plotkes " :
Ab wieViel ProMille sehen Wölfe doppelt ?

Ihnen und alles SpukGestalten im MärchenWald hinter den 7 Bergen :
guten Rutsch !

ein HörTip :
Silvester und NeuJahr jeweils um 14:05 auf WDR5 :
der MärchenMaraton
- als das Wünschen noch geholfen hat !

2x 4h HörVergnügen allen MärchenFreunden.
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#15 Onkel Wolf 30.12.2016 12:54
Herr Plotke und die anderen Plotkes, damit sind diese syphilitisch degenerierten Schmierfinke gemeint, die sich in einer indiskutablen Weise über aufopferungsvoll kämpfende Volksvertreterinnen und Volksvertreter lustig machen, wie hier. Plotke ist nur einer von vielen! Dieses System hat hier zum Glück bald eine Ende!!! Sie scheinen dies zu unterstützen.
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#16 Der Laie 30.12.2016 14:00
@15
Die Hofberichter Presse scheint dringend neue Abonnenten zu suchen, oder
wie kann es sein,das jetzt schon per Telefon freie Leseexemplare wie Sauerbier angeboten werden.

Nein, es ist schade das der KaS eingestellt wird,diese nichtssagenden PR Mitteilungen der etablierten Parteien,gibt es schon zur genüge.

Nur weil einmal der Gesetzgeber die Regularien für die representative Demokratie vorgegeben hat,ist das ja noch kein Garant dafür das die Aktiven auch die Interessen des Volkes vertreten.

Wie sagte schon mein Lehrherr,er arbeitet lieber mit einem faulen schlauen, als wie mit einem fleissigen doofen zusammen.

Was nützen also kämpfende Stadtverordnete in der Ratsvertretung,wenn sie für die falschen Ziele kämpfen bzw. wenn sie zwar die Entscheidungsgewalt für sich beanspruchen,für die Ergebnisse ihrer Entscheidungen aber nicht einstehen wollen.

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen,wer keine Kritik vertragen kann,sollte sich nicht freiwillig ins Schaufenster setzen, um sich dann über die Leute zu beschweren die einen Schaufensterbummel machen.

Wie toll dieser Blog im Gegnsatz zu anderen Blogbetreibern ist,zeigt doch schon das selbst kritische Beiträge in eigener Sache veröffentlicht werden,
da könnte noch so manche Parteien Marketing Abteilung beim KaS in die Lehre gehen.
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#17 B.R. 30.12.2016 15:31
@ 16 Laie )

Die nicht veröffentlichten kritischen Beiträge in eigener Sache können Sie bei mir einsehen.
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