Kleve (5.1.2017). Im Klever St.-Antonius-Hospital gab es 2016 so viele Geburten wie nie zuvor: 1.111 Babys meldet die Frauenklinik des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums für die abgelaufenen zwölf Monate. Das ist ein Zuwachs von mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Geburtenstärkste Monate waren 2016 der Juli mit 112 und der August mit 108 Kindern.

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Kleve (5.1.2017). Gestern kam es zwischen Mittag und Nachmittag zu zwei Einbrüchen in Kleve. Am Mittwoch zwischen 13 und 18 Uhr schlugen unbekannte Täter an der Olmerstraße in Kleve ein Loch in eine Fensterscheibe an der Seite eines Einfamilienhauses. Die Täter öffneten das Fenster und durchsuchten im Haus mehrere Schränke. Nach bisherigen Angaben wurde nichts entwendet.

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haltBedburg-Hau (5.1.2017). Am Mittwoch gegen 12.40 Uhr war eine 41-jährige Radfahrerin aus Bedburg-Hau auf dem Radweg des vorfahrtsberechtigten Bedburger Weges in Richtung Rosendaler Weg in Hasselt unterwegs. Ein 21-jähriger Mann aus Bedburg-Hau fuhr in einem Peugeot 308 auf der Straße An der Molkerei und bog nach rechts in den Bedburger Weg ab. Dort stieß der 21-Jährige mit der von links kommenden Radfahrerin zusammen. Die 41-Jährige stürzte zu Boden und verletzte sich dabei schwer.

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haltWeeze (5.1.2017). Am heutigen Donnerstag gegen 9 Uhr fuhr ein 16-jähriger Jugendlicher aus Weeze zusammen mit zwei Freunden (15 und 16 Jahre alt) im Opel Corsa seines Vaters auf dem Willy-Brandt-Ring in Richtung Marienwasserweg in Weeze. Als der 16-Jährige nach rechts in die London Street abbog, geriet er gegen die Mittelinsel und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Opel kam nach rechts von der London Street ab und prallte gegen einen Baum.

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Bedburg-Hau (4.1.2017). Am gestrigen Dienstag  gegen 21.20 Uhr zerstörten unbekannte Täter an der Straße Grüner Graben in Bedburg-Hau vermutlich durch Feuerwerksköper einen Briefkasten der Post, der an der Wand eines ehemaligen Supermarktes angebracht war. Abgerissene Teile des Briefkastens flogen bis zu 40 Meter weit. Ein größeres Trümmerteil beschädigte einen geparkten Fiat Punto.

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trauerKreis Kleve (4.1.2017). Die Trauerbegleiterinnen der Malteser am Niederrhein blicken auf 2016 als ein Jahr der wertvoller Begegnungen zurück. Viele Menschen haben sich ihnen nach dem Tod eines nahen Angehörigen anvertraut. Um den Verlust eines geliebten Menschen zu bewältigen bedarf es Zeit, oft mehr als in unserer Leistung orientierten Gesellschaft den Betroffenen von Familienangehörigen, Freunden und Kollegen eingeräumt wird. Wenn die anderen nach Tagen oder Wochen wieder zur Tagesordnung übergehen, brauchen Trauernde weiterhin jemanden, der ihnen zuhört, mit dem sie nicht nur über den Verlust des geliebten Menschen sondern auch über die alltäglichen Sorgen, die verlorenen Träume und die eigenen Versuche ins Leben zurück zu finden sprechen können.

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