Hospital Kleve webKleverland (18.12.2016). Geburtsort: Emmerich. - Dieser Eintrag wird nach dem 30. Juni kommenden Jahres immer seltener in Personalausweisen zu finden sein. An diesem Tag schließt nämlich die Geburtshilfe des St. Willibrord-Spitals. Doch wohin verschieben sich die rund 500 Geburten im Jahr, die bisher in Emmerich verzeichnet wurden? „Wir gehen davon aus, dass ein großer Teil der zukünftigen Entbindungen in Kleve durchgeführt werden“, sagt Dr. Dieter Morlock, Geschäftsführer der Krankenhaus-Holding „pro homine“. Mit dieser Einschätzung dürfte er richtig liegen. Von der Emmericher Innenstadt bis zum St.-Antonius-Hospitals sind es schließlich „nur“ 13 Kilometer, bis zum Bocholter Krankenhaus hingegen 34 und nach Wesel, wohin die Emmericher Abteilung verlegt wird, sogar deren 36.

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Bauen webKreis Kleve (17.12.2016). „Bei aller deutschen Gründlichkeit sollten die Realitäten nicht aus den Augen verloren werden“, sagte Dr. Axel Fuhrmann, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf beim Themenabend „Bauen und Wohnen für die Zukunft“ im Weezer Bürgerhaus. Zu diesem hatte die Kreis-Wirtschaftsförderung eingeladen. Deren Geschäftsführer Hans-Josef Kuypers zeigte sich mit der Resonanz bei der Premiere dieser Veranstaltung zufrieden. Für ihn war das keine Überraschung, denn: „Im Kreis Kleve wird so viel gebaut wie selten zuvor. Es besteht aber die Sorge, dass es an manchen Standorten mangels entsprechenden Grundstücken zu Engpässen kommt“, so Kuypers. Das ist jedoch nicht das einzige Problem.

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Spreen-aktuell 2Kreis Kleve (12.12.2016). Landrat Wolfgang Spreen hat in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag sowie die örtliche Bundestagsabgeordnete Dr. Barbara Hendricks gefordert, die von Bundestag und Bundesrat Ende November 2016 beschlossene Entlastung der Kommunen um fünf Milliarden Euro ab dem Jahr 2018 um ein Jahr vorzuziehen.

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15Airport1Weeze / Kreis Kleve (9.12.2016). Kurz vor Weihnachten macht der Kreistag dem Flughafen Weeze wie erwartet ein 24 Millionen Euro Geschenk: Mit großer Mehrheit beschloss der Kreistag in nicht-öffentlicher Sitzung am Donnerstag, seine dem Flughafen einst gewährten Kredite in  Höhe von 24 Millionen Euro in eine so genannte „stille Gesellschaft“ zu überführen. Die Gemeinde Weeze wird es dem Kreis gleich tun und dem Flughafen gewährten Kredite in Höhe von 2,8 Millionen Euro in diese Gesellschaft überführen. Eine stille Gesellschaft entspricht nicht einem Gesellschaftsverhältnis, sondern ist eher eine Form des Schuldverhältnisses.

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polizeiKleve / Emmerich (7.12.2016). Am Dienstagabend um 19 Uhr hat die Bundespolizei auf der Autobahn A 3 am Rastplatz Hohe Heide einen in Holland wohnenden 18-jährigen Marokkaner verhaftet. Der Mann reiste zuvor in einem international verkehrenden Reisebus (Amsterdam-Köln) über den ehemaligen Elten-Autobahn aus den Niederlanden in das Bundesgebiet ein. Die Personalienüberprüfung in den polizeilichen Fahndungssystemen ergab, dass das Amtsgericht Leipzig den Reisenden mit einem Untersuchungshaftbefehl wegen räuberischem Diebstahl suchte.

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nachtderausbildung webKreis Kleve (30.11.2016). Am 31. März können Schülerinnen und Schüler erste Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen: Dann findet im Nordkreis Kleve wieder die „Nacht der Ausbildung“ statt. Und zum ersten Mal machen dann auch Firmen aus Emmerich mit.
Die Idee der „Nacht der Ausbildung“ ist bestechend einfach: Von 17 bis 21 Uhr können Schülerinnen und Schüler mehrere Ausbildungsberufe hautnah kennenlernen. Denn die Betriebe öffnen an diesem Abend ihre Türen für die Schüler und zeigen vor Ort, worum es bei der jeweiligen Ausbildung geht.

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