Rees / Goch (12.1.2017). Am Donnerstag gegen 10 Uhr entfernte sich ein 13-jähriger Schüler aus Goch in seiner Pause vom Schulgelände an der Straße Am Westring. Die Polizei hat im Bereich Rees umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet, bei denen am Nachmittag auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde.

Der 13-jährige Schüler ist ca. 140 bis 145 cm groß und hat rotblonde Haare. Er trägt eine blaue Jeanshose, eine grau-schwarze Jacke, graue Schuhe mit Klettverschluss und einen auffallend leuchtend blauen Pullover mit einer Kapuze, die innen eine neongelbe Farbe hat. Hinweise bitte an die Kripo Kalkar unter 02824/880 oder in dringenden Fällen über den Notruf 110 der Polizei.

Kommentare   

#1 Dagmar Ott 12.01.2017 19:44
Vielen Dank für eure Mithilfe. Und besonders ein ganz DICKES und GROSSES DANKESCHÖN an die Polizei - Ihr wart Spitze!
Es handelte sich hier um meinen Sohn Willi. Er wurde, obwohl er super Noten in dem ersten Schulhalbjahr geholt hat als Förderkind mit Förderbedarf "lernen" eingestuft. Dies bedeutet das er fortan nicht mehr benotet wird und somit auch kein Abschluss erreichen kann. Mein Sohn ist damit nicht einverstanden und will deshalb nicht mehr zur Schule hin. Er will Noten. Tja, man hat als Eltern halt nicht mehr zu sagen ...
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#2 echte randnotiz 13.01.2017 07:12
Ja einmal in die mühle geraten kann ein entkommen sehr schwer sein.

Besonders wenn man es mit berufsgruppen zutun hat die in der überwältigenden Mehrzahl aus den besten der besten bestehen. als solche muss man ihre Unfehlbarkeit anerkennen. man kann sich sicher und voller vertrauen sein daß die selbstreflektion und der kritische blick auf kollegen und vorgesetzte für sie prämisse des beruflichen handelns ist. vorurteile sind ihnen fremd.
Ihre Antennen für oben genanntes machen sie zu wehrhaften schützern der Demokratie und so sichern sie die Verhältnisse in diesem Staat und dieser Gesellschaft.

zweifelsfrei haben sie so für unsere Gesellschaft, unseren Staat aber auch global gesehen in Vergangenheit und gegenwart grosses geleistet.
und wir ernten derzeit die früchte. es sind eliten.
Ihr lohn ist angemessen.

dem jungen Rebell sei gewünscht das er sauber bleibt und immer den unterschied zwischen gut und böse und richtig und falsch im auge behält.

den kennt jedes, wie ich glaube, Lebewesen auf dieser welt.
ob aus syrien keppeln oder im Rathaus.
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