Kleve (28.12.2016). hedwig2Was ist nur aus dieser Stadt geworden? Gestern noch die pulsierende Metropole am linken unteren Niederrhein, heute ein Trümmerfeld. Kleve erlebt seit einem Jahr einen beispiellosen Niedergang. Aber eine Frau kämpft leidenschaftlich gegen den Verfall. Der Notiz-Blog zeichnet ihre Mission nach - wie immer wahrer als wahr.

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Kleve (28.12.2016). Ab dem 02. Januar wird der Parkbereich an der Ludwig-Jahn-Straße in Kleve mit Parkscheinautomaten werktags von 9 Uhr bis 18 Uhr bewirtschaftet. Die höchstzulässige Parkzeit auf dem Parkbereich beträgt 9 Stunden. Tagestickets im Wert von 5 Euro sind somit möglich.

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amri webEmmerich (24.12.2016). Als Hans Jürgen Säger aus Emmerich das Fahndungsfoto des mutmaßlichen Berliner Attentäters Anis Amri (Foto) sah, dachte er sofort: „Den kennst Du doch.“ Und das stimmte auch, denn im August 2015 nahm Amri am Deutschunterricht für Flüchtlinge teil, den Säger und andere engagierte Emmericher seit zweieinhalb Jahren in der Europaschule geben. Denn der mittlerweile erschossene mutmaßliche Terrorist lebte eine Zeit lang in der Flüchtlingsunterkunft an der Tackenweide. Ändert es für Hans Jürgen Säger etwas, dass ein späterer Attentäter bei ihm im Unterricht saß?

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pflegende angehoerigewebKalkar (26.12.2016). CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff besuchte jetzt gemeinsam mit dem Kalkarer CDU-Stadtverbandsvorsitzenden David Kerkenhoff und Ratsmitglied Ansgar Boßmann das St. Nikolaus Hospital in Kalkar. Die CDU-Politiker tauschten sich vor Ort mit dem Geschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Pflegehilfe, Ottmar Ricken, und Gabriele Theissen vom Gocher Wilhelm Anton Hospital über Pflege, Seniorenbetreuung und die ärztliche Versorgung im Kreis Kleve aus.

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Familie Kerkrath webKleve (25.12.2016). Am 14. Januar 1996 erschien der erste Kurier am Sonntag. Gegründet von der Unternehmerfamilie Marga, Wolfgang und Andreas Kerkrath aus Kleve-Kellen. Die kostenlose Wochenzeitung kam von da an 21 Jahre lang als Wochenendlektüre in die Haushalte von Rees, Emmerich, Kleve, Kranenburg, Bedburg-Hau, Goch, Uedem und Weeze. Die heutige Ausgabe wird die letzte sein. Nach mehr als zwei Jahrzehnten stellt die Zeitung nun ihr Erscheinen ein. Ein Interview mit dem Geschäftsführer Wolfgang Kerkrath stand am Anfang der Geschichte des Kurier am Sonntag. Nun soll er auch das letzte Wort haben.

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Stalder webKranenburg (24.12.2016). Eigentlich wollte Werner Stalder „nur“ eine Familienchronik schreiben. Doch daraus wurde nichts. Stattdessen hält der 77-Jährige jetzt ein 292 Seiten dickes Buch in den Händen. Vier Jahre brauchte er, um sein Leben, seine Erinnerungen zu Papier zu bringen. „Mein ‚gestaldertes‘ Leben“ lautet der Titel der Autobiografie des in Kleve geborenen Nütterdeners, der viel zu erzählen hat... natürlich auch von seinen 21 persönlichen Begegnungen mit vier verschiedenen Päpsten.

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