Forscher webWeeze (24.12.2016). Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? - „Wichtig ist, dass man nie aufhört zu fragen“, sagte Andrea Schotten, Leiterin der Marienwasserschule in Weeze. Die wurde am Mittwoch als erste Grundschule im Kreis Kleve zum „Haus der kleinen Forscher“ ernannt. Der Weg dahin war weit, doch hat er sich gelohnt... das finden auch und vor allem die Schüler, die sich mit großem Enthusiasmus an diesem Projekt beteiligen.

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Goch / Kaarst (23.12.2016). Der am 22. Dezember als vermisst gemeldete 57-jährige Gregor W. ist wieder da. Am Freitag gegen 4.45 Uhr war der Polizei in Kaarst eine verdächtige Person gemeldet worden. Wie sich später herausstellte, war diese Person der vermisste Gregor W. Er saß vor einem Haus auf einer Bank und war deutlich unterkühlt. Vorsorglich wurde er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Windräder weeze webWeeze (23.12.2016). Im August 2012 beschloss der Weezer Bauausschuss, die Entwicklung der Windenergie in der Gemeinde planerisch auf den Weg zu bringen und sowohl den Prozess als auch die Wertschöpfung aus der Windenergie mit Bürgerbeteiligung zu organisieren und umzusetzen. Mit der Projekt „Bürgerwind Weeze Gesellschaft“, die von den Häusern Wissen und Kalbeck sowie dem geschäftsführenden Gesellschafter Frank Dudek wurde ein Projektpartner vor Ort gefunden. Jetzt steht das ambitionierte Projekt vor dem Abschluss.

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Foto Rolf GrootensUedem (15.12.2016). Der gebürtige Uedemer Rolf Grootens wird 15. Preisträger des Uedemer Leistens. Diesen Preis verleihen die Uedemer Sozialdemokraten seit 2003 an Menschen oder Organisationen, die sich in besonderer Weise ehramtlich in der Gemeinde engagieren.
Der 76-jährige Grootens gehörte seit 1998 dem Vorstand des Sozialverbandes VDK in Uedem an und übernahm 2000 den Vorsitz, den er bis 2016 innehatte. Damit nicht genug: Seit 2010 gehört er dem Uedemer Seniorenbeirat an, fährt regelmäßig den Bürgerbus und ist bereits seit 1958 bei der Freiwilligen Feuerwehr.

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Weihnachtsmann goch-webGoch (11.12.2016). Am Donnerstagabend hat der Weihnachtsmann auf dem Gocher Weihnachtsmarkt seinen zweiten Wohnsitz bezogen. Seitdem empfängt er  zwischen loderndem Kaminfeuer und geschmücktem Tannenbaum auf seinem schicken Sessel sitzend täglich eine große Kinderschar. „Mir gefällt es in meinem schicken Wohnzimmer. Und viele freundliche und brave Kinder gibt es in Goch. Da komme ich nächstes Jahr doch gerne wieder“, sagt der Weihnachtsmann im Gespräch mit dem Kurier. Nur mit einer Sache ist er nicht ganz so glücklich...

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Erps1-webGoch (11.12.2016). Das Jesuskind in einer Futterkrippe, Maria und Joseph, die drei heiligen Könige, Ochs und Esel und vielleicht noch ein Hirte mit einigen Schafen und der Verkündigungsengel. - Das ist das klassische Ensemble von Weihnachtskrippen, wie sie zum Teil bereits seit Jahrhunderten in der Adventszeit aufgestellt werden. In der Familie von Theo Erps war das nicht anders. Für ihn wurde aus einer geliebten Tradition allerdings eine echte Leidenschaft, die er seit knapp zehn Jahren zusammen mit seiner Frau Monika pflegt. Das bisherige Ergebnis: Über 700 Krippen aus zahlreichen Ländern der Welt nennen die beiden Gocher ihr Eigen. Einen großen Teil davon stellen sie seit 2012 im Krippenparadies GocherLand an der Graefenthalstraße 15 in Asperden aus. Dort wo zuvor Schlecker seine Filiale hatte. Kurier-Redakteur Michael Terhoeven sprach mit Theo Erps über Sammlerglück, seelenlose Massenware und das Bewahren von Traditionen.

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