ED Behandlung AmriEmmerich / Berlin (21.12.2016). Bundesweit sucht die Polizei nach dem mutmaßlichen Terroristen, der am Montag mit einem LKW in einen Berliner Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete. Eine Spur führt angeblich nach Emmerich, wie der Spiegel berichtet. Hier soll der gesuchte Tunesier Anis Amri  (Foto) in einer Asylunterkuft gemeldet sein. Allerdings ist er wohl auch in Berlin als Ahmad Z. und als Mohamed H. aus Ägypten gemeldet. Außerdem soll er sich gegenüber den Behörden auch schon als Libanese ausgegeben haben. Laut Spiegel sollte er am 30. Juli in Abschiebehaft gebracht worden sein. Ob das auch passierte, ist bislang aber noch unklar.

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Emmerich (20.12.2016). Der Landesbetrieb Straßen.NRW hat soeben mitgeteilt, dass die Sperrung der B220 zwischen Nollenburger Weg und Auffahrt zur Rheinbrücke am Mittwoch, 21. Dezember, im Laufe des Tages aufgehoben wird. Dann wird auch der Bahnübergang Löwentor wieder freigeräumt und die mobilen Ampeln außer Betrieb genommen. Parallel werden die festinstallierten Ampeln natürlich wieder eingeschaltet.

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Emmerich (19.12.2016). NRW-Innenminister Ralf Jäger hat Emmerich Bürgermeister Peter Hinze jetzt mit einem Schreiben über den aktuellen Sachstand zur Strukturreform bei der Wasserschutzpolizei informiert, die unter anderem auch die Schließung der Dienststelle in Emmerich zur Folge haben könnte. In dem kurzen Brief heißt es: „In Bezug auf die organisatorischen Veränderungen im Bereich Wasserschutzpolizei habe ich mir eine Prüfung vorbehalten. Eine Entscheidung, auch zum Standort Emmerich, ist noch nicht gefallen.“

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SpitalEmmerich (14.10.2016). Ende, aus, vorbei: Zum 1. Juli kommenden Jahres wird die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Emmericher St. Willibrord-Spital mit der Fachabteilung für Fraueheilkunde und Geburtshilfe des Marien-Hospitals Wesel zusammengeführt und an den Standort Wesel verlagert. Ausschlaggebend für die Entscheidung am gestrigen Dienstag waren sowohl wirtschaftliche als auch strukturelle Aspekte sowie Vorgaben der Kostenträger. "Eine Abteilung, die jährlich 750.000 Euro in den Sand setzt, kann sich kein Haus leisten", sagt Dr. dieter Morlock, Geschäftsführer von pro homine.

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Emmerich (13.12.2016). Der NRW-Landtag hat mit einem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung beschlossen, dass Vorsitzende von Ausschüssen des Stadtrates eine gesonderte Entschädigung erhalten. „Wir plädieren dafür, in die Hauptsatzung aufzunehmen, dass in Emmerich diese zusätzliche Entschädigung nicht gezahlt wird“, sagt die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Schaffeld.

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Rees (12.12.2016). Am heutigen Montag erstatte eine 21-jährige Frau bei der Polizei Anzeige wegen sexueller Nötigung. Demnach war sie am Sonntag gegen 20 Uhr auf der Straße Fuhlensteg in Richtung Ebentalstraße in Rees joggen. In Höhe eines Discounters wurde sie von einem entgegenkommender Mann angesprochen. Er fragte sie in englischer Sprache, ob sie sexuelle Handlungen machen wolle. Als sie dies ablehnte, hielt er sie am Arm fest und fasste an ihre Brust. Dabei stürzte die 21-Jährige zu Boden und verletzte sich leicht am Handgelenk.

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